Die Ausgangssituation: Warum kommt es nach langer Krankheit zum Aufhebungsvertrag?
Lange Erkrankungen belasten das Arbeitsverhältnis. Nach Wochen oder Monaten krankheitsbedingter Abwesenheit kommt es häufig zu einem Gespräch, in dem der Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag anbietet. Die Motivlage auf Arbeitgeberseite ist dabei unterschiedlich: Manchmal steht tatsächlich eine betriebsbedingte Umstrukturierung dahinter, manchmal soll eine aufwendige krankheitsbedingte Kündigung vermieden werden, manchmal wird der Druck gezielt eingesetzt, um einen geschwächten Arbeitnehmer zur Zustimmung zu bewegen.
Für den erkrankten Arbeitnehmer ist die Situation besonders heikel: Er ist gesundheitlich geschwächt, finanziell unter Umständen belastet und möglicherweise unsicher über seine berufliche Zukunft. Genau in dieser Situation ist eine informierte, gut beratene Entscheidung besonders wichtig.
In unserer Kanzlei in Hagen beraten wir Arbeitnehmer, die in einer solchen Situation stehen – klar, vertraulich und mit dem Blick auf Ihre individuelle Lage.


